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Gütersloher Tafel e.V. seit 1997 !

Wir freuen uns, dass Sie die Internetseite der „Gütersloher Tafel“ besuchen.

Unser Ziel ist es, einwandfreie und überschüssige Lebensmittel vor dem Verderb und der Vernichtung zu bewahren und als Spende an bedürftige Menschen weiterzugeben.

 

 

 

Flohmarkt: Im Durchgang Berliner Straße zum Kolbe Platz ( neben dem dm-Drogeriemarkt ) und auf dem Kolbe Platz wird ein buntes Sortiment schöner Dinge angeboten ! und WAFFELN! Ein Besuch lohnt sich!

Benefizabend in besonderer Form!

Bild: Jens Dünhölter

Der Motorradclub Army Vets Germany MC,

versteigert für einen guten Zweck auf ihrer "Saisonabschlussparty"  am Samstag, 24.09.2016  ein Motorrad. Den Erlös erhält die Gütersloher Tafel!

Vielen Dank!

Weitere Informationen hier

Neue Verteilstelle in Gütersloh

Heute am 18. August um 11: 00 Uhr geht unsere 52. Verteilstelle an den Start!

Wir wünschen den ehrenamtlichen HelferInnen viel Freude und gutes Gelingen!

In der Jakobuskirche in der Dresdner Straße in Gütersloh werden heute mehr als 50 Personen mit Lebensmitteln unterstützt.

Jeden Donnerstag wird das neu zusammengefundene Team aus ehrenamtlichen HelferInnen bedürftige Personen aus Gütersloh mit Lebensmitteln versorgen.

 

 

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Lebensmittel haben jetzt mehr Wert

Unser Bundesfreiwilligendienstler Tim Jackstel wurde nun zum Ende seiner einjährigen Laufbahn bei der Gütersloher Tafel interviewt. Viel Spaß beim lesen!


Tolle sportliche Leistung mit einem außergewöhnlichen Ziel! Klasse 7c Gymnasium Verl -- merhr unter News

Foto: Anja Hustert, www.nw.news.de

Arvato Financial Solutions - Spendet erneut 5.000,00 €

arvato Financial Solutions spendet an die Gütersloher Tafel

„Eins mehr Aktion“ der Sodexo Gruppe Deutschland am 23. April

Mitarbeiter der Gütersloher Sodexo Gruppe Deutschland haben beim Marktkauf Gütersloh am vergangenen Samstag die Kunden zu Lebensmittelspenden zugunsten der Gütersloher Tafel angesprochen. Diese „Eins mehr Aktion“ fand im Rahmen des Sodexo STOP Hunger Servathon 2016 statt. Nach Beendigung der Aktion am Nachmittag konnten die Mitarbeiter mit ihrem Ergebnis sehr zufrieden sein. 16 prall gefüllte Kisten mit haltbaren Lebensmitteln konnten den Mitarbeitern der Tafel übergeben werden. „ Es freut mich sehr zu hören, dass die Aktion bei Ihnen gut angekommen ist. Bei uns allen hat es wieder sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr“, verkündete Derek Brachmann, der Verantwortliche der Sodexo Gruppe Gütersloh.

von links: Derek Brachmann, Simon Lüken & Claudia Freitag

Die Gütersloher Tafel und der geheimnisvolle Bücherberg Lebensmittelsammler stillen Lesehunger

Gütersloh (jed). Für Ulrike Laubinger, kommissarische Schulleiterin der Grundschule Blankenhagen, ist der Fall klar wie Kloßbrühe: "Die
Überschrift kann nur lauten "Tafel stillt Lesehunger", oder "Tafel
verteilt Lesefutter" ". Alternativ wäre aber auch "Bücherfutter für
Gütersloher Grundschulen" passend. Egal wie man titelt, fest steht: Die Gütersloher Tafel, bekannter Lebensmittelsammler und Verteiler mit 3.800 Klienten im Kreis, hat dieser Tage Neuland betreten. Statt Kohlköpfe, Bananen, Birnen, Brot oder Butter hat die Institution mit Sitz an der Kaiserstraße 4.000 "Die drei ????"- Bücher an Grundschulen im Stadtgebiet sowie 852 ihrer eigenen Empfängerkinder verteilt. Der überraschende Bücherregen ging über der Grundschule Avenwedde (296 Exemplare), der Grundschule Neißeweg (360), der Grundschule Blankenhagen (332), der Hermann Hesse Schule (36), der Edith Stein Grundschule (264),
der Grundschule Sundern (372), der Kapellen-Grundschule (416), der Grundschule Overberg (520) sowie der Grundschule Nordhorn (320) nieder. Die kostenlos verschenkten, bei Kindern extrem beliebten Abenteuer der jungen Detektive Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews stammt aus einer Charge von 16.000 Exemplaren, die der Bundesverband der Tafel an die einzelnen Ortsgruppen ausgegeben hat. Mit jeweils 1.000 Ausgaben der Titel "Geister-Canyon" (erschienen 2005), "Spuk im Netz" (2006), "Schatten über Hollywood" (2006), "Haus des Schreckens" (2006) konnten
die Gütersloher insgesamt ein Viertel der Gesamtexemplare an Jungen und Mädchen im Stadtgebiet weiter geben .
Mit detektivischem Eifer bringt Hans-Jürgen Trendelkamp, Geschäftsführer der Gütersloher Tafel, Licht in den sonderbaren Fall, der gut den Buchtitel "Die drei ??? und das Rätsel des geheimnisvollen Bücherberges" tragen könnte : "Wir setzen uns auch für die Bildung und Unterhaltung der Kinder ein. Die neuen Medien nehmen immer mehr Raum ein, der Weg zum Lesen wird immer weiter. Deshalb wollen wir Anreize schaffen, sich wieder mit Büchern statt mit dem Laptop oder dem Smartphone zu beschäftigen". Mit einem Schmunzeln schiebt der Tafel-Chef hinterher: "Zu meiner Zeit gab es nur die Fünf-Freunde-Bücher. Deshalb haben wir sehr darauf geachtet das Altersspektrum zu treffen, und Leseanreize zu
verschenken, die in der Beliebheitsskala weit oben stehen". Der
Abschluss ihrer kleinen Schultournee führte Hans-Jürgen Trendelkamp und seine Mitstreiterin Carola Wallis voll bepackt mit 320 Büchern zur Grundschule Blankenhagen. Dort wurde das im Außeneinsatz befindliche detektivische Aushilfs-Detektiv-Duo von der erst seit 1. Februar im Amt befindlichen Schulleiterin Ulrike Laubinger (56) empfangen. "Um die Aufregung bei Schülerinnen und Schülern so klein wie möglich zu halten, hab ich vorher extra nichts gesagt", lüftetet die Übergangsdirektorin sogleich ein kleines Geheimnis.
Mit einem Migrationsanteil von 94 Prozent nimmt die Bildungseinrichtung an Dresdner Straße sicherlich eine Außnahmerolle in der Gütersloher Schullandschaft ein. Das unterstreicht auch eine weitere Zahl. Zum Schuljahresanfang wurden 130 Jungen und Mädchen unterrichtet; im Herbst stießen über Nacht 40 Flüchtlingskinder aus den von der Stadt Gütersloh angemieteten Spiekergarten-Häusern dazu. Ulrike Laubinger weiter: "Bei
uns sind sehr viele Kinder aus bildungsfernen Familien. Der Weg zum Buch ist weit in Blankenhagen". Das unerwartete Bücherfutter für die dritten und vierten Klassen wirkt da fast wie ein kleines Geschenk des Himmels. Ulrike Laubinger: "Wir gehen davon aus, dass sie uns helfen, unsere primären Schulziele Deutsch und Sprachförderung besser und leichter zu erreichen".
Nach dem erfolgreichen Recherche-Einsatz mit der Direktorin führte der erste Weg der Lese-Futter-Verteiler in die Klasse 3 a von Lehrerin Cigdem Er (28). Obwohl jeder Dritt- und Viertklässer alle vier Bücher (Einzelwert im Handel jeweils 7,99 €) bekommt, mussten sich die an wie einer Perlenkette aufgereihten Jungen und Mädchen der Pinguin-Klassen aus den aufgebauten vier grünen Kisten zunächst für einen der drei Fragezeichen-Titel entscheiden. Cigdem Er :"Das Nacheinander lesen trägt zur Lesemotivation bei. Wenn die Kinder ein Buch durch haben, können sie sich schon auf das nächste freuen. Das ist besser, als wenn wir allen gleich vier Exemplare in die Hand drücken". Eventuell sollen die Titel sogar später Teil des Unterrichtes werden. Cigdem Er: "Wir müssen erst mal sehen, wie die Aktion anläuft. Es wäre eine schöne Idee, die Kinder
aus den Büchern Erzählen zu lassen. Das fördert das Sprachverständnis".
Zurück im Büro erreichte die Tafel-Detektive gleich eine weitere
erfreuliche Nachricht. Carola Wallis: "Die Grundschule Nordhorn hat sich gemeldet. Die Kinder möchten als Dankeschön für die Bücher eine Aktion für die Tafel-Kinder auf die Beine stellen. Wie genau das ablaufen soll, müssen wir uns noch überlegen". Das daraus resultierende Abenteuer könnte den mutmaßlichen Titel "Die Gütersloher Tafel und das mysteriöse Geschenk" tragen.



Altersarmut ist ein großes Problem


Den Lebensabend in Ruhe und Wohlstand verbringen - das war einmal. Denn die gesetzliche Rente reicht bei den meisten Deutschen gerade für das Nötigste. Laut WDR-Berechnungen droht 2030 fast jedem zweiten Neurentner die Altersarmut.

Von Holger Beckmann, WDR

Eine gesetzliche Rente auf Hartz-IV-Niveau - das droht in Deutschland künftig vielen Menschen. Zum Beispiel diesem selbstständigen Computer-Programmierer: "Ich rechne eigentlich nicht damit, pünktlich in Rente gehen zu können - und als Selbstständiger werde ich wohl auch länger arbeiten können und müssen."

Oder diesem vollzeitbeschäftigten Friseur: "Ich habe eigentlich Angst, denn im Alter möchte man sich nach einem Arbeitsleben ja eigentlich auch etwas leisten können." Gefährdet ist auch dieser Mann, der gleich drei Mini-Jobs auf einmal macht - in einem Waschsalon, bei einer Sicherheitsfirma und als Türsteher. Trotzdem sagt er: "Ich hab' keine Altersabsicherung, auch wenn ich mir das wünschen würde - meine Rente ist mein Sparschwein."

Renten auf Grundsicherungs-Niveau

Sie alle eint: die Aussicht auf einen finanziell düsteren Lebensabend. Und sie stehen nicht alleine da. Ab 2030 droht aus heutiger Sicht jedem zweiten Neurentner in Deutschland eine Rente vom Staat, die über die Grundsicherung nicht hinausgeht.

Dass die gesetzliche Rente nicht mehr für den gewohnten Lebensstandard reichen wird, war klar. Aber Recherchen und Berechnungen des WDR zufolge wird sie fast 50 Prozent der Arbeitnehmer möglicherweise nicht einmal mehr vor Armut schützen. Entscheidender Grund dafür ist das schon seit langem sinkende Niveau der gesetzlichen Rente. Von 2030 an soll es auf bis zu 43,5 Prozent des Durchschnittslohns der gesamten Lebensarbeitszeit fallen.

Experte: "Großes gesellschaftliches Thema"

Beschlossen hat das schon vor vielen Jahren die rot-grüne Bundesregierung von Gerhard Schröder. Durch die WDR-Berechnung werden nun die Folgen erkennbar. Der Prognose liegt eine Betrachtung zugrunde, die sich auf den heutigen Arbeitsmarkt und die Verteilung der Bruttoeinkommen stützt. Wenn man annimmt, dass diese Verteilung in den nächsten Jahren weitgehend stabil bleibt, dann verdient heute ein Großteil der Beschäftigten zu wenig, um später eine höhere Rente zu bekommen.

Ökonomen verschiedener Denkschulen legitimieren diese Betrachtung - zum Beispiel Werner Eichhorst vom Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit: "Es ist eine plausible Annahme, von den stabilen Strukturen auszugehen. Ich denke, dass die Szenarien schon im großen Ganzen dem entsprechen, was man in den nächsten 15 Jahren erwarten kann. Besonders die größeren Probleme bei der gesetzlichen Rente. Da sehe ich auf jeden Fall ein großes gesellschaftliches Thema erwachsen."

"Das Ergebnis ist wirklich dramatisch"

Und das, obwohl der Arbeitsmarkt derzeit in guter Verfassung ist: mit wenig Arbeitslosigkeit und einem hohen Anteil sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. So sieht es auch der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Prof. Rudolf Hickel: "Die Rechnung geht ja von sehr optimistischen Annahmen aus, also nicht davon, dass sich die Arbeitmarktsituation Richtung prekärer Arbeitsverhältnisse verschärfen würde. Es ist also eine sehr ruhige, zurückhaltende Annahme. Das Ergebnis ist wirklich dramatisch", sagt Hickel.

Das sinkende Rentenniveau ist ein Grund für die drohenden Armuts-Renten, doch es gibt weitere: niedrige Löhne, die hohe Zahl teilzeitbeschäftigter Arbeitnehmer sowie der wachsende Anteil von Mini-Jobbern oder Solo-Selbstständigen am Arbeitsmarkt. In all diesen Gruppen ist das künftige Armutsrisiko im Alter den WDR-Berechnungen zufolge massiv.

Nur wenige haben Geld für Riester-Rente

Daran ändert auch die staatlich geförderte private Altersvorsorge - genannt Riester-Rente - wenig. Denn wer wenig verdient, legt erfahrungsgemäß auch wenig auf die hohe Kante, Förderung hin oder her. Und tatsächlich sorgt nur ein kleiner Bruchteil aller Arbeitnehmer per Riester-Vertrag überhaupt privat fürs Alter vor.

Wenn die Rentenhöhe also wie geplant bis 2030 weiter sinkt, dann werden in Zukunft viel mehr Menschen in Deutschland im Alter arm sein als heute. Denn nur wer 40 Jahre lang ohne Unterbrechung mindestens 2100 Euro Brutto im Monat verdient, bekommt mehr als eine Rente auf Hartz-IV-Höhe.

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